Liebe Eimsbütteler*innen,

schön, dass Sie den Weg auf meine Seite gefunden haben. Hier finden Sie Informationen zu mir, meinen Zielen für die anstehende Bezirksversammlungswahl, meiner politischen Arbeit als zugewählter Bürger im Kerngebietsausschuss und im Jugendhilfeausschuss und meinen kommunalpolitischen Ideen. Stöbern Sie ein bisschen und wenn Sie Ideen, Anliegen, Fragen oder Kritik haben, dann schreiben Sie mir gerne. Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören!

Herzlichst
Ihr

Panel 1

Wachstum gestalten – Grün erhalten!

Eimsbüttel wächst. Gerade unsere Stadtteile Eimsbüttel und Hoheluft-West sind so attraktiv, dass viele Menschen hier her ziehen aber kaum jemand freiwillig wegzieht. Wir brauchen daher auch hier im Eimsbütteler Kerngebiet neue Wohnungen, damit nicht die Alteingesessenen und die Zuziehenden gegeneinander ausgespielt werden und die Menschen mit dem wenigsten Geld am Ende das Nachsehen haben. Mir ist es wichtig, dass wir das Wachstum gestalten. Es geht darum, vor allem bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und Luxusmodernisierung sowie die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen zu verhindern.

Mir ist es wichtig, dass wir unsere wenigen Grünflächen schützen. Eine Bebauung der öffentlichen Grünanlagen ist mit mir und der SPD nicht zu machen. Und eine wachsende Stadt braucht für die vielen Menschen auch eine mitwachsende Infrastruktur: gute Schulen, ordentlich funktionierender öffentlicher Nahverkehr, gute Fuß- und Radwege, schöne Parks und Spielplätze und eine große Auswahl an Einkaufsmöglichkeiten. Also alles was man zum Leben braucht. Denn das alles bietet Eimsbüttel. Und mein zentrales Wahlversprechen ist, dafür zu sorgen, dass das so bleibt; und es an der ein oder anderen Stelle noch besser zu machen.

Panel 2

Solidarisches Eimsbüttel

Als Mitglied des Jugendhilfeausschuss sind mir gute Chancen für alle Kinder und Jugendliche ein großes Anliegen. Ich komme selber aus der Jugendarbeit bei der evangelischen Jugend, den Falken und den Jusos. Ich bin aus dieser Arbeit heraus der festen Überzeugung, dass Kinder und Jugendliche am besten selber für ihre eigenen Belange eintreten können und setze mich daher für Beteiligung und Selbstverantwortung bei öffentlichen und freien Trägern sowie in Schulen und nicht zuletzt in politischen Gremien ein.

Für den sozialen Zusammenhalt in unserem Stadtteil ist es aber auch wichtig, dass es Angebote für alle Altersschichten gibt. Gerade das Hamburg-Haus soll noch mehr ein Anlaufpunkt für alle Altersgruppen werden. Auch das Älterwerden muss im Stadtteil möglich sein. Dafür braucht es passende Wohnungen, Hilfsangebote und nachbarschaftliches Engagement. Ich will mich in den nächsten Jahren auch dafür einsetzen, dass Menschen nicht durch absurd steigende Mieten aus Eimsbüttel verdrängt werden und wir solidarisch und rücksichtsvoll miteinander umgehen.

Panel 3

Für Sie vor Ort

Ich lebe in Eimsbüttel, direkt auf der Osterstraße und fühle mich hier sehr wohl. Ursprünglich aus Kiel kommend, bin ich vor ein paar Jahren in Hamburg gestrandet und will nicht mehr wieder weg. Mir gefällt besonders das Familiäre an Eimsbüttel. Kaum geht man aus der Haustür, läuft man schon einem bekannten Gesicht über den Weg. Eimsbütteler*innen sind freundlich, herzlich und aufgeschlossen und sie lassen sich nicht Bange machen. Wenn politische Rattenfänger Ängste schüren, stehen die Eimsbütteler*innen auf und protestieren. Hier sind wir weltoffen und lassen uns nicht einreden, dass aus Not Geflüchtete eine Gefahr für unser Leben oder unsere Freiheit darstellen. Wir stehen zusammen, gegen Fremdenfeindlichkeit. Und wir achten auf unsere Umwelt. Wir kaufen Bio, und kämpfen dafür, dass sich das alle auch leisten können. Immer weniger Eimsbütteler*innen besitzen ein Auto. Man kommt mit Fahrrad, Bus und Bahn und zu Fuß ja auch gut von hier überall hin.

Panel 4

Was mich geprägt hat

Schon seit meiner frühesten Kindheit bin ich sozial aktiv. Zu erst habe ich mich bei der Evangelischen Jugend Preetz engagiert. Zeltlager zu Pfingsten und im Sommer, Kirchentage und das Gefühl, mit einer Gruppe engagierter Menschen Berge versetzen zu können. Später bin ich über den Kreisjugendring Plön zu den Falken und zur Politik gekommen. Mit 17 bin ich in die SPD eingetreten. Schnell habe ich mich auf vielen verschiedenen Ebenen engagiert. Unter anderem war ich für eine kurze Zeit Stadtvertreter meiner Heimatstadt Preetz. Schon damals lag mir das Kommunale, das was das direkte Leben vor Ort betrifft, am Herzen. Zum Studium der Philosophie hat es mich dann aber nach Bonn und Schottland verschlagen, bevor ich für ein weiteres Studium zurück in den Norden nach Hoheluft-West gezogen bin. Inzwischen lebe ich in Eimsbüttel und fühle mich hier sehr heimisch. Eimsbüttel macht das bunte quirlige Leben auf der Osterstraße und in unseren Parks, die kleinen Läden, Cafés, Kneipen und kulturelle Einrichtungen aus. Mein Anliegen ist, das Eimsbüttel das wir kennen und lieben zu bewahren und mit Ihnen gemeinsam weiterzuentwickeln. Denn Stadt ist nie fertig, Stadt wird von uns allen gemacht.

Panel 5

Hier können Sie mich erreichen

Entweder füllen Sie das untenstehende Formular aus oder schreiben mir eine E-Mail an moritz.altner[at]spd-fraktion-eimsbuettel.de. Gerne können Sie auch im Büro der SPD-Fraktion unter 040 / 42 10 45 00 anrufen. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!.